KELTEN LAND HESSEN
Eine neue Zeit beginnt.

Eine neue Zeit beginnt.

Keltenwelt am Glauberg

Die große Ausstellung in der Keltenwelt am Glauberg greift interessante Aspekte der Keltenzeit auf der Basis von neuen Ausgrabungen und Forschungen auf. Über 500 eindrucksvolle Fundstücke aus ganz Hessen geben interessante Hinweise auf die sich verändernde Lebenswelt, darunter reich verzierter Schmuck und wertvolle Waffen ebenso wie Alltagsgegenstände und Handwerksgeräte. Viele Neufunde werden erstmals gezeigt.

Komplette Ausstattungen von Gräbern ermöglichen einen Einblick in Bestattungssitten und Jenseitsvorstellungen. Die Ausstellung zeigt auch hier viel Neues – insgesamt eine aufschlussreiche und zugleich anregende Präsentation über die Keltenzeit, wie sie in Hessen noch nie zu sehen war.

In Mitteleuropa nahmen nachhaltige Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur um 800 v. Chr. ihren Anfang. Sie bildeten letztlich die Grundlage für unsere moderne Gesellschaft. Die Verbindung zum Mittelmeerraum führte in der Zeit der Kelten zu neuen Ideen und Innovationen in allen Lebensbereichen – auch in Hessen. Das begehrte Salz und der Werkstoff Eisen wurden hier nun im großen Stil produziert und gehandelt. Enormer Holzbedarf und intensive Landwirtschaft veränderten grundlegend die Landschaft. Und es entstand eine wohlhabende Elite, die ihren Reichtum zeigte – und Menschen, deren hartes Leben sich nur erahnen lässt.

Ausstellungstermin

10. März bis 31.Dezember 2022

Archäologisches Landesmuseum Hessen
Am Glauberg 1
63695 Glauburg

Website – Keltenwelt am Glauberg
anfragen@keltenwelt-glauberg.de

Öffnungszeiten:
März bis Dezember:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Modell einer Schmiede.
Radnaben aus der keltischen Saline in Bad Nauheim – ein einzigartiger Fund.
Gerade eben aus der Restaurierungswerkstatt: Gefäße aus dem Grab eines Kriegers in Ober-Wöllstadt (Wetteraukreis)
Der Keltenfürst vom Glauberg wird weiterhin zu sehen sein.

KELTEN LAND HESSEN
Eisen verändert die Welt

Eisen verändert die Welt

Vonderau Museum Fulda

Wie bestritten die Menschen in der Eisenzeit ihren Alltag? Wie siedelten sie und wie stellten sie die Produkte her, die sie zum Leben und Handeln benötigten? Welche Handwerke übten sie aus? Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen widmet sich eine Sonderausstellung im Vonderaumuseum Fulda!

Im Zentrum steht hier der neue Werkstoff Eisen, dessen Abbau und Weiterverarbeitung den Auftakt zu zahlreichen Innovationen bildete, die den Alltag der Kelten maßgeblich veränderten und noch bis in die heutige Zeit nachwirken. Effizienzsteigerungen in Handwerk und Landwirtschaft führten zu immer umfangreicheren Eingriffen in die Umwelt, bis hin zu Entstehung früher Gewerbezentren. In Zusammenarbeit mit der Archäobotanik wird zudem der Frage nachgegangen, ob und wie weit die Kelten „im Einklang mit der Natur“ gelebt haben. Am Ende bleibt die faszinierende Erkenntnis, wie vertraut uns viele der gut 2000 Jahre alten Ausstellungsstücke auch heute noch sind und wie sehr die Herausforderungen einer technischen Umbruchzeit uns, die wir am Beginn eines digitalen Zeitalters stehen, mit den Kelten verbindet.

Ausstellungstermin

März–Dezember 2022

Jesuitenplatz 2
36037 Fulda

Webseite – Vonderau Museum 
museum@fulda.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 – 17:00 Uhr
An jedem 3. Dienstag im Monat bis 20:00 Uhr

Weitere Informationen folgen!

Verschiedene Geräte aus Eisen, darunter Messer, ein Hakenschlüssel, Tüllenbeile und eine Herdschaufel.
Auf der Ostseite der Milseburg ist der vorgeschichtliche Wall, der die eisenzeitliche Siedlung umgab, noch gut erhalten. Hier erlaubte ein Tangentialtor den Zugang zur Anlage.
Die Milseburg bei Hofbieber-Danzwiesen. Hier befand sich in der Eisenzeit eine befestigte Siedlung.

KELTEN LAND HESSEN
Kelten in Hessen?

Kelten in Hessen?

Archäologisches Museum Frankfurt

Warum sprechen heute Archäologinnen und Archäologen von „Kelten in Hessen“, obwohl es in den antiken Schriftquellen der Griechen und Römer keinerlei direkte Belege für Kelten, Gallier oder Galater im Gebiet des heutigen Hessen gibt? Vielmehr sind es die „germanischen“ Chatten, die als erste in den antiken Schriftquellen erwähnt werden und von Historikern lange Zeit als die ältesten namentlich bekannten Einwohner Hessens angesehen wurden.

Welchen Beitrag leistet(e) die Archäologie also für den Nachweis von Kelten in Hessen?

Inwiefern steht ein aus Friedrichsdorf bei Frankfurt stammender Hugenotte ganz am Anfang der keltischen Archäologie Europas im 19. Jahrhundert?

Wieso besitzen die Grabhügel im Frankfurter und Offenbacher Stadtwald und die Ringwälle im Taunus für die Archäologie der Kelten/Gallier überregionale, geradezu europäische Bedeutung?

Auskunft auf diese und andere Fragen finden Sie in der Sonderausstellung im Archäologischen Museum Frankfurt.

Neben Funden aus dem Rhein-Main-Gebiet werden auch archäologische Objekte aus Museen in Süddeutschland, der Westschweiz und Frankreich zu sehen sein.

Mit diesen Museen und weiteren in Spanien, die über bedeutende Sammlungen zur Archäologie der Kelten/Gallier verfügen und Anrainer entsprechender Fundorte sind (site museums), ist das Archäologische Museum Frankfurt seit 2019 im Netzwerk »Iron Age Europe« (iron-age-europe.eu) durch einen Partnerschaftsvertrag verbunden.

Ausstellungstermin

6. Mai bis 30. Oktober 2022


Karmelitergasse 1
60311 Frankfurt am Main

Website – Archäologisches Museum Frankfurt
info.archaeolmus@stadt-frankfurt.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch von 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Weitere Informationen folgen!

Grabhügel im Frankfurter Stadtwald (Aquarell von E. Albrecht, 1938)
Kämme mit Pferdegriff aus Frankfurt-Fechenheim und vom Heidetränk-Oppidum

KELTEN LAND HESSEN
Die Kelten an der Bergstraße

Die Kelten an der Bergstraße

Museum Bensheim

Erstmals erwähnt der griechische Geschichtsschreiber Herodot im 5. Jahrhundert vor Christus das kriegerische Volk der Kelten. Sie hatten sich über ganz Europa und Kleinasien – von den Pyrenäen bis nach Anatolien – ausgebreitet, um 390 v. Chr. Rom geplündert und später Beutezüge bis nach Athen und Delphi unternommen.

Auch in Südhessen und an der Bergstraße hat diese rätselhafte Kultur ihre Spuren hinterlassen. Erstmals wurden aus dieser Region die Relikte der Kelten aus Siedlungen, Gräberfeldern und Kultplätzen zusammengetragen: Objekte des bäuerlichen Alltags, Schmuck und Gefäßbeigaben, aber auch Kultgegenstände und Sonderbares.

Es werden seltene, bemalte Tongefäße aus einer Opfergrube aus Auerbach, Grabbeigaben aus keltischen Friedhöfen in Biblis und Bensheim und ein menschengestaltiger Anhänger aus Lampertheim gezeigt. Aber auch schlichte Keramikscherben und Spinnwirtel aus Abfallgruben haben spannende Hintergründe: Sie stammen aus bisher unbekannten Höhensiedlungen aus Heppenheim oder Seeheim-Jugenheim.

Rätselhaft erscheint das Highlight der Ausstellung: ein menschlicher Schädel aus Einhausen, der anscheinend vom Körper abgetrennt und auf eine Stange gespießt worden war. Womöglich handelt sich dabei um einen bislang unbekannten, keltischen Schädelkult.

Ausstellungstermin

Ausstellungsdauer folgt


Marktplatz 13
64625 Bensheim

Webseite Museum Bensheim
museum@bensheim.de

Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag von 15:00 – 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 12:00 – 18:00 Uhr

Weitere Informationen folgen!

Latènezeitliche Keramik aus Bensheim und Umgebung.
Frühlatènezeitliche Bronzefigurine aus Lampertheim, Kreis Bergstraße.
Keltisches Grab oder doch eine Opfergrube? Gefunden 1955 in Bensheim-Auerbach.

KELTEN LAND HESSEN
Hessen im Spannungsfeld der Kulturen

Hessen im Spannungsfeld der Kulturen

Wiesbaden, sam – Stadtmuseum am Markt

Für das Gebiet des heutigen Bundeslandes Hessen beginnt ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. eine Zeit voller Umbrüche und Veränderungen. Diese Epoche wird heute als ausgehende Eisenzeit oder Spätlatènezeit bezeichnet. Sie ist geprägt durch die Aufgabe lang genutzter Siedlungen und dem Auftreten von zwei neuen Akteuren, die für tiefgreifende Veränderungen in der späteisenzeitlichen Gesellschaft sorgten. Aus dem Norden wanderten germanische Siedler ein, während Rom aus dem Süden seinen Machtbereich auf das rechtsrheinische Gebiet ausdehnte. Durch das Aufeinandertreffen von keltisch, germanisch und römisch geprägten Bevölkerungsteilen wurde in dieser Zeit ein Prozess angestoßen, der bis in das 1. Jahrhundert n. Chr. andauerte und aus dem heraus neue kulturelle Formen und Traditionen entstanden sind. Das Ergebnis war eine römisch-germanisch geprägte Welt mit keltischen Wurzeln.

Im Stadtmuseum Wiesbaden wird diese hochspannende Situation um die Zeitenwende mit Objekten aus der Sammlung Nassauischer Altertümer sowie mit Leihgaben aus anderen Häusern anschaulich beleuchtet. Welche Hinterlassenschaften sind von der späten keltischen Welt geblieben? Woher kamen die Germanen? Lassen sich „späte Kelten“ und „frühe Germanen“ in Hessen überhaupt unterscheiden? Welche Rolle spielte das römische Militär und gab es im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. eine Rückbesinnung auf keltische Wurzeln – eine sogenannte keltische Renaissance?

Ausstellungstermin

März–August 2022

Marktplatz
65183 Wiesbaden

Webseite sam – Stadtmuseum am Markt
info@stiftung-stadtmuseum-wiesbaden.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag von 11:00 – 17:00 Uhr
Donnerstag von 11:00 – 20:00 Uhr

Weitere Informationen folgen!

Germanische Augenfibel, Bronze, Grabfund Wiesbaden, 1. Jh. n. Chr., Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, Sammlung Nassauischer Altertümer, Inv.-Nr. 503692.
Germanisches Brandgrab, ca. Mitte/drittes Viertel 1. Jh. n. Chr., Biblis (LKR Bergstraße).
Gladius-Scheide aus getriebener Bronze, Wiesbaden, 1. Jh. n. Chr., Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, Sammlung Nassauischer Altertümer, Inv.-Nr. 500179.
Ziergehänge von Pferdezaumzeug, 1. Jh. v. Chr., Grabfund Hofheim, Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, Sammlung Nassauischer Altertümer, Inv.-Nr. 503699.
Phaleren, Depotfund Hofheim-Langenhain, 5./4. Jh. v. Chr., Stiftung Stadtmuseum Wiesbaden, Sammlung Nassauischer Altertümer, Inv.-Nr. 500544–500572.

KELTEN LAND HESSEN
Mit dem Spaten ins Feld

Keltische Fundgeschichten unserer Region

Wanderausstellung

Wir sind Museumsleute und Denkmalpfleger und berichten von Geschichten über wunderliche, ausgefallene und überraschende Keltenfunde aus den Landkreisen Offenbach und Main-Kinzig sowie der Stadt Hanau!

„Entdeckerdrang! Zu Himmelfahrt mit dem Picknickkorb und dem Spaten ins Feld –Dietzenbacher auf den Spuren der Vorfahren! Der Großherzog von Hessen-Darmstadt und die russische Zarenfamilie untersuchen in der Sommerfrische keltische Grabhügel.“

„Unglaublich! Polizei setzt vermeintlichen Täter fest. Ein Toter in Niederdorfelden ist 2000 Jahre älter als gedacht!“

„Ehrlicher Finder entdeckt Sensation – Ein keltischer Armreif vermauert als Bauopfer in der Hanauer Stadtmauer von 1528!“

Die Ausstellung zeigt den Spannungsbogen zwischen der Freude über die Funde aus der Heimat und der routinierten Arbeit der Denkmalschutzbehörden. Denn aus einer wissenschaftlich geleiteten Grabung resultiert der größere Erkenntnisgewinn. Wie bei dem Fund eines Baumsarges der Latènezeit aus Niederdorfelden. Durch fachgerechte Bergung und naturwissenschaftliche Analysen konnte das mehrphasige Bestattungsritual nachgewiesen werden. Den Besucher erwarten dabei Funde aus keltischen Gräbern. Sie repräsentieren verschiedene keltische Bestattungsrituale und stammen aus den Archäologischen Magazinen und Museen des Offenbach- und des Main-Kinzig-Kreises sowie den Städtischen Museen Hanaus. Ein umfangreiches didaktisches Angebot begleitet die Ausstellung.

Funde Grabhügel „Krause Buche“, Egelsbach, Kreis Offenbach.

Ausstellungstermine

25. März bis 6. Juni 2022


Schloss Steinheim – Museum für Archäologie und Stadtgeschichte Steinheim
Schlossstraße 9
63456 Hanau

Website – Museum Schloss Steinau
museen@hanau.de 

Öffnungszeiten:
Samstag von 11:00 – 17:00 Uhr
Sonntag von 11:00 – 17:00 Uhr

Weitere Informationen folgen!

25. Juni bis 2. September 2022


Main-Kinzig-Forum
Forum Kreishaus Gelnhausen
Barbarossastraße 24
63571 Gelnhausen

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 8:00 – 18:00 Uhr
Freitag von 8:00 – 14:00 Uhr

Website – Main-Kinzig-Kreis

Weitere Informationen folgen!

16. September bis 4. Dezember 2022

Museum für Heimatkunde und Geschichte
Darmstädter Str. 7–11
63128 Dietzenbach

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 9:00 – 12:00 Uhr
Sonntag von 15:00 – 18:00 Uhr

www.heimatverein-dietzenbach.de
www.dietzenbach.de
museum@dietzenbach.de

Weitere Informationen folgen!

„Himmelfahrtsgrabung“ der Unteren Denkmalschutzbehörde Kreis Offenbach, Bodendenkmalpfleger Klaus Ulrich mit Ehrenamtlichen.
„Himmelfahrtsgrabung“ der Unteren Denkmalschutzbehörde Kreis Offenbach mit Ehrenamtlichen in den 1980 Jahren.
Ein umfangreiches didaktisches Programm begleitet die Ausstellung. Impressionen von vergangenen Aktionstagen: Färben mit Naturmaterialien und Fladen backen, Museum Steinheim.
Grabfund eines Mädchens, Beigaben, Niederdorfelden, Kreis Main-Kinzig-Kreis.
Grabfund eines Kindes, Beigaben, Niederdorfelden, Kreis Main-Kinzig-Kreis.
Grabfund, Linsenflasche mit Stempelverzierungen; Niederdorfelden, Kreis Main-Kinzig-Kreis.

KELTEN LAND HESSEN
Gold im Grab: Funde aus dem Muschenheimer Grabhügel 35

Gold im Grab: Funde aus dem Muschenheimer Grabhügel 35

Oberhessisches Museum Gießen

Im Fokus der Ausstellung steht das bekannte Muschenheimer Schwert aus der frühen Eisenzeit, das 1920 in einem Grabhügel gefunden wurde. Spektakulär ist, dass sich Goldreste auf dem Schwert und zudem das sogenannte Ortband erhalten haben. In diesem Grabhügel, der vom Archäologen Paul Helmke mit der Nummer 35 versehen wurde, stießen Forscher auf weitere Grabbeigaben, wie beispielsweise ein Rasiermesser und zahlreiche Keramiken, die in der Ausstellung gezielt kontextualisiert werden. Methoden, mit denen die Funde geborgen, in den Jahrzehnten seit der Entdeckung untersucht und konserviert wurden, veranschaulichen den Umgang mit dem Erbe aus der Eisenzeit.

Ausstellungstermin

17. März bis 14. August 2022


Brandplatz 2
Altes Schloss
35390 Gießen

Webseite – Oberhessisches Museum Gießen
museum@giessen.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 – 16:00 Uhr

Weitere Informationen folgen!

Hier ist das Muschenheimer Schwert vor der Restaurierung zu sehen. Material: Bronze, Einordnung: Frühe Eisenzeit, Fundort: Muschenheim, Grabhügel 35.
Detailaufnahme des Schwertgriffs mit Rest der Vergoldung. Material: Gold und Bronze, Einordnung: Frühe Eisenzeit, Fundort: Muschenheim, Grabhügel 35.

KELTEN LAND HESSEN
Spuren aus keltischer Zeit im Hochtaunuskreis

Spuren aus keltischer Zeit im Hochtaunuskreis

Vortaunusmuseum

Die Sonderausstellung lässt den Alltag der keltischen Bewohner*innen des Heidetränk-Oppidums lebendig werden. Bisher noch nicht gezeigte Objekte aus der Sammlung des Museums, wie keltische Bronzen und eiserne Gerätschaften, sowie ergänzende Fundstücke aus der näheren Umgebung lassen die Besucher*innen einen Blick in eine längst vergangene Welt werfen.

Spannende Führungen entlang des Keltenrundwanderweges oder zum Ringwall auf dem Altkönig ergänzen das Angebot.

Ausstellungstermin

August 2022 bis Frühjahr 2023


Marktplatz 1
61440 Oberursel (Taunus)

Webseite – Vortaunusmuseum Oberursel
vortaunusmuseum@t-online.de

Öffnungszeiten:
Mittwoch von 10:00 – 17:00 Uhr
Samstag von 10:00 – 16:00 Uhr
Sonntag von 14:00 – 17:00 Uhr

Weitere Informationen folgen!

Maskenapplike, Bronze
Doppelvogelkopffibel, Fundort: Altkönig
Dreiwirbelstater (Regenbogenschüsselchen), Gold
Werkzeuge zur Holzbearbeitung, Eisen